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1. Mai 2012

Mit Sicherheit Geld abheben am Geldautomaten

Category: Finanzen – Tags: , , , , – admin 08:42

Immer wieder versuchen Betrüger an Geldautomaten an das beste der Bankkunden zu kommen: An ihr Geld. Dabei gehen die Betrüger sehr professionell und kreativ vor. Beim Geld abheben am Geldautomaten sollte daher Vorsicht geboten werden. Die Betrüger benötigen immer eine Kopie der Bankkarte und müssen den PIN in Erfahrung bringen. Die erste Falle lockt daher bereits an der Eingangstür der Bank. Um die Tür zu öffnen, ist oftmals das Einführen einer Bankkarte erforderlich, nie jedoch der PIN! Überhaupt sollte man am besten, wenn vorhanden, die Bankkarte einer anderen Bank oder eine Kreditkarte zum öffnen der Tür verwenden, denn Vorbauten daran werden gelegentlich zum Kopieren der Bankkarte verwendet.

Sollten die Betrüger trotzdem an die PIN kommen, besitzen diese dann aber zumindest keine Kopie der Karte. Manche Banken haben daher hier bereits ganz auf die Türöffnung per Kartenleser verzichtet. Daher sollte man vorher auch testen, ob der Automatenraum bereits ohne Karte zugänglich ist. Ein Kopieren Ihrer Karte am Leser ist somit gänzlich unmöglich. Am Geldautomaten selbst sollte man zuallererst kurz den Automaten nach Auffälligkeiten wie losen oder ungewöhnlichen Anbauten untersuchen. Auch ein kleines Loch in der Beleuchtung des Geldautomaten oberhalb des Monitors kann auf eine Kamera, die die PIN-Eingabe filmen soll, hindeuten.

Nach Prüfung sollte dann bei PIN-Eingabe die Ziffernfläche und die eingebende Hand mit der freien anderen Hand verdeckt werden. Sollte irgendetwas auffällig sein, so findet sich die Notrufnummer der Bank immer direkt am Automaten. Im Zweifelsfall sollte nicht gezögert werden und die Bank informiert werden. Sollte es erforderlich sein, wird die Bank auf umgehend einen Service-Mitarbeiter raus schicken. Auch sollte man im Fall des Falles das die Karte bzw. das Geld nicht mehr heraus kommt, den potenziell manipulierten Automaten nicht aus den Augen lassen bis Hilfe da ist. Betrüger könnten sich in Abwesenheit daran bedienen, da es sich auch hier um ein Täuschungsmanöver handeln könnte beim Geld abheben am Geldautomaten.

 

Bildquelle: Daniel Rennen  / pixelio.de

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14. Februar 2012

Prepaid: Welcher Anbieter hat die Nase vorn?

Category: Technik – Tags: , , , , , – admin 14:51

Nachdem in den vergangenen Jahren die vier Netzanbieter kräftig in den Ausbau der Verbindungsqualität investiert haben, gibt es inzwischen zumindest in Ballungsräumen hier keine großartigen Unterschiede mehr. Die Entscheidung, welche Prepaid Karte für den persönlichen Gebrauch optimale Lösungen bietet, hängt wesentlich von anderen Faktoren als der Qualität des Netzausbaus ab. Im Vordergrund stehen andere Qualitäten wie der Service des Mobilfunkanbieters oder der Preis, der für die Nutzung der Karte jeden Monat bezahlt werden muss. Dank der zahlreichen Discount-Marken, die den Mobilfunk-Markt abdecken, hat der Kunde eine noch nie gekannte, grenzenlose Vielfalt. Eine weitere Runde im Kampf um den günstigsten Preis haben die Handelshäuser eingeläutet, die nun ebenfalls eigene, günstige Tarife anbieten. Der Grund dafür, dass diese so günstig kalkulieren können: Sie bieten nur den Telefontarif an, keine sonstigen Extras, die sie Geld kosten.

 

So gehörte es früher zur gängigen Praxis, dass die Kunden mit der Prepaid Karte ein kostenloses Handy dazu bekommen. Die Kosten dafür holten sich die Anbieter über den Verbindungspreis wieder herein. Ähnlich waren die Angebote für Vertragshandys gestrickt. Die Kalkulation setzte sich zusammen aus den Verbindungspreisen, der Grundgebühr, aber auch aus Positionen wie Aufbau und Erhalt der technischen Infrastruktur. Weil eben die Grundgebühr einen Teil der Kosten abgefangen hatten, konnten die Verbindungen auch sehr viel günstiger angeboten werden, als bei der Prepaid Karte. Handys, die es für die Guthaben-Angebote gab und gibt, haben allerdings meist eine Simlock-Sperre. Das heißt: Sie können nur für dieses Netz verwendet werden und funktionieren mit den Karten anderer Anbieter nicht.

 

Genau rechnen und einen sorgfältigen Prepaid Vergleich anstellen sollte der Kunde auf jeden Fall, bevor er sich für ein neues Angebot entscheidet. Die Kosten für SMS und die Gesprächsminute unterscheiden sich oft nur im Centbereich, machen auf den ersten Blick also nur einen Betrag aus, der lächerlich erscheint. Im Laufe der Zeit können sich diese Beträge aber zu ansehnlichen Summen auswachsen. Wer clever wählt, kann sich durch diese Einsparung vielleicht das eine oder andere Extra gönnen, das sonst nicht im Budget drin gewesen wäre. Selbst Vieltelefonierer kommen mittlerweile mit der Prepaid Karte günstig weg. Viele Anbieter haben einen so genannten Kosten-Airbag in ihren Angeboten. Monatlich fallen so maximal bestimmte Kosten an, ganz gleich, wie viel der Kunde telefoniert oder wie viele Kurznachrichten er schreibt. Wer also wirklich den günstigsten Tarif für sich dann herausfinden will, sollte also gründlich rechnen.

 

Den Hauptgrund, warum sich viele für die Variante mit der Guthabenkarte entscheiden, ist auf jeden Fall gewährleistet. Sie greifen zu dieser Variante, weil sie ihre Kosten unter Kontrolle halten wollen. Das Vertragshandy, so ihre Befürchtung, führt nur zu leichtsinnigem Telefonverhalten und produziert zu hohe Rechnungen. Der sorgfältige Prepaid Vergleich gilt auch für Kunden, die einen Prepaid Internet-Stick zum mobilen Surfen im Internet nutzen. Denn auch hier gelten bei den verschiedensten Anbietern völlig unterschiedlichste Tarife. Die beliebten Tagesflates können sich beispielsweise preislich um mehr als einen Euro unterscheiden. Die Tarife sind in diesem Fall zwar etwas übersichtlicher strukturiert. Dafür ist hier eventuell der Datenverkehr limitiert. Der Prepaid Internet-Stick ist inzwischen sogar eine richtige Alternative zum heimischen DSL.

20. Januar 2012

Was sind Grußkarten?

Category: Allgemein,Einkaufen – Tags: , , , – admin 16:25

Was sind eigentlich Grußkarten?
Grußkarten können eine Menge verschiedener Dinge und Botschaften übermitteln und auch Aussagen.
Genau aus diesem Grund kann man gerade Grußkarten wirklich für jeden Anlass nutzen und macht wirklich immer alles richtig.
Es spielt keine Rolle, was gerade für ein Anlass anliegt, wenn man eine Grußkarte nutzt, kann man mit dieser alles ausdrücken und zu bestimmten Anlässen auch noch Bargeld hineinlegen.
Auf diese Weise kann man letztlich nichts falsch machen und man stellt sein Gegenüber auch noch glücklich.
Ein sehr schönes Beispiel sind daher auch die Geburtstagskarten, welche letztlich auch in die Kategorie der Grußkarten fallen.

Was drücken Geburtstagskarten aus?
Geburtstagskarten, klar wie der Name schon sagt, nutzt man diese zu den verschiedenen Geburtstagen.
Auch für die Geburtstage gibt es eine Vielzahl an Unterschiede, so dass man sich wirklich lange an dem Regal aufhalten kann um die passende Geburtstagskarte zu finden.
Letztlich sollen auch die Geburtstagskarten die Glückwunsche wieder spiegeln, wobei man hier wirklich alles festhalten kann und sich derjenige, der sie geschenkt bekommt noch lange dran erfreuen kann.
Natürlich Kann man sich die Geburtstagskarten immer wieder bei Seite legen oder gar aufstellen, denn es sind einfach immer wieder wunderschöne Erinnerungen einen doch unvergesslichen Tag.
Die Geburtstagskarten lassen letztlich auch neben den eigentlichen Glückwünschen noch Platz um auch persönliche Dinge einfach nochmals festzuhalten, was auch im Nachhinein einfach eine wunderbare Erinnerung sein kann.
Zudem kann man auch diese Möglichkeit nutzen, um vielleicht einfach noch etwas Bargeld oder gar einen Gutschein auf diese Weise zu verschenken.
Somit rundet man einen Geburtstag auf jeden Fall immer ab und gleichzeitig hinterlässt man eine bleibende Erinnerung.

6. Dezember 2011

Kreditkarten – weltweit bezahlen mit dem kleinen Kärtchen aus Plastik

Category: Finanzen – Tags: , , , , , , – admin 11:46

Mit der ersten Kreditkarte, der Diners Club, begann in den 60er Jahren das Zeitalter der kleinen Plastikkärtchen wie wir sie heute kennen. Zu Beginn waren sie noch recht unbekannt und nicht so verbreitet wie heutzutage, jedoch wurde mit der Einführung ein Meilenstein bei den weltweiten Zahlungsmöglichkeiten geschaffen. Heute akzeptiert jedes größere Geschäft und auch schon viele kleine Einzelhändler das Plastikkärtchen als Zahlungsmittel, und das obwohl die Bezahlung mit einer Kreditkarte den Händler mit jeder Transaktion Gebühren kostet. Zwischen 3% und 5% fallen pro Zahlung an, welche komplett vom Händler getragen werden müssen. Praktisch sind Kreditkarten – das ist keine Frage. Jedoch ist fraglich, ob sie für den normalen Alltagsgebrauch unbedingt notwendig ist. Vor der Anschaffung einer Kreditkarte sollten erst die Gründe durchdacht werden, warum man eine solche überhaupt besitzen möchte.

Welche Kreditkarte ist die Beste?
Auf diese Frage wird wohl jeder eine andere Antwort geben, denn jeder stellt unterschiedliche Ansprüche an seine Karte. Vier große Anbieter teilen sich das internationale Geschäft mit den kleinen Kärtchen. Diners Club, American Express, Visa und die Master Card lassen sich in unzähligen Geldbeuteln finden, und jeder Besitzer hat seine Gründe welche dieser Karten er mit sich trägt. Neben den Marktführern bieten immer mehr große Firmen eigene Kreditkarten an. Hier den Überblick zu behalten mit welcher der vielen Karten man denn nun die größten Vorteile verbuchen kann, ist für einen Laien nahezu unmöglich. http://www.kreditkarte.net/ hilft bei der Auswahl und stellt auf seiner Seite viele Karten detailliert vor. Der Kreditkartenrechner von http://www.kreditkarte.net/ hilft beim Vergleich der einzelnen Anbieter und dabei die passende Karte für sich selbst auszuwählen. Es werden lediglich einige Angaben in den Rechner eingegeben und schon wird das Ergebnis angezeigt, welches einen ersten Überblick über die Angebote verschafft.